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  Fortbildung
Fortbildung und Workshops für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen.
Verbandsarbeit
Wir setzen uns ein für eine Verankerung des Theaterspiels im Unterricht – und zwar in allen Stufen und an allen Schulformen.
Theatertreffen
Förderung von Theatertreffen. Kontakt zu und Vorauswahl der nordrhein-westfälischen Gruppen für das Schultheater der Länder.
Austausch
Erfahrungsaustausch und Fachinformation zwischen Spielgruppen und ihren Lehrerinnen und Lehrern.

 

AKTUELL

Herbstwerkstatt 2019

Vom 28.11.2019, ab 16 Uhr bis zum 30.11.2019, 18 Uhr veranstaltet der LV ThiS für Lehrer*innen aller Schulformen wieder seine traditionsreiche „Herbstwerkstatt“ in den Räumen des QUA-LiS-Institutes in Soest mit zwei Workshops zu verschiedenen Schwerpunkten

Das eine Workshop-Angebot soll wie gewohnt Inspiration für das nächsten Thema des Schultheater der Länder (SdL), also dem Thema „Global.Lokal“ gewidmet sein.

Der zweite Workshop nimmt unter dem Titel Driftend und navigierend Theater in der Schule entwickeln das Thema Stückentwicklung in den Fokus, ausgehend von der Haltung des Spielleiters, über Vorstellungen von Theater und Prozessentwicklung.

 

Die Kosten betragen inklusive Unterbringung und Verpflegung für Mitglieder des LV ThiS

110 €, für Nichtmitglieder 130 €, für in Ausbildung Befindliche 90 €.

 

Der Anmeldebogen wird ab Schuljahresbeginn auf der dann neuen Homepage des Landesverbandes www.theater-in-schulen.de zu finden sein.

 

 

Choreografische Praxis für abstrakte Themen: Global. Lokal.

Wie übertragen wir „sperrige Themen“ in Bewegung? Wie können wir einen ästhetischen Faden zwischen einzelnen Bewegungsfragmente spinnen? Welche Schrauben müssen gedreht werden, damit eine szenische Idee funktioniert?

Und: wie bekommen wir eine Gruppe in Bewegung und kreative Prozesse in Gang?

Anhand von anatomischer Bewegungsforschung, der weiter gedachten Bewegungsanalyse von Laban, Körperwahrnehmung, strukturierten Improvisationen und Spielvorschlägen begeben wir uns auf den Weg das Thema Globalisierung in unsere Körper zu übertragen.

Die gemeinsame Forschung, kollektive Kreativität und Freude beim Entwicklen von

Szenen bilden den Kern des Workshops. Die Forschungsergebnisse werden wir in

einer Collage verdichten und performen. Ihr werdet Handwerkzeug für die Arbeit mit euren Schüler*innen, eigene Bewegungsimpulse und choreografische Tricks mitnehmen und ein gutes Körpergefühl!

 

Stefanie Elbers ist Tanzvermittlerin & Choreografin, Master of Arts (Kultur, Ästhetik, Medien).

Sie arbeitet als Dozentin für zeitgenössischen Tanz und Improvisation für alle Altersstufen, und als Choreographin für verschiedenen Theater in NRW. Außerdem initiiert sie Projekte für „Kultur und Schule“.

 

 

Driftend und navigierend Theater in der Schule entwickeln

Schultheater zu machen, ist ein komplexer Prozess, in dem sich die Anliegen von Lehrer und Schule und die Interessen der Schüler begegnen. Für die Gestaltung dieses Prozesses ist nicht zuletzt die Haltung des Spielleiters ausschlaggebend, da seine Vorstellung von Theater maßgeblich die Gestaltung der Arbeit prägt: was nehmen wir wahr, wie formulieren wir den nächsten Impuls? Wie gelingt der Spagat zwischen dem Öffnen von Erfahrungsräumen und der Verdichtung des Materials im Hinblick auf die Dramaturgie und Erzählstruktur einer Szene? Wie gelingt es, eine suchende/ forschende Haltung einzunehmen, dem Prozess Raum zu lassen und gleichzeitig der Gruppe Sicherheit in ihrem Tun zu geben?

Von verschiedenen Ausgangspunkten aus (z. B. Objekte, Texte) wollen wir den Prozess von der Materialsammlung über die Erforschung des Materials bis hin zur Verdichtung und Gestaltung einer Szene praktisch durchführen. Ein Prozess des Driftens und Navigierens. Dieser Prozess soll praktisch erfahren und in der Arbeit im Hinblick auf die eigene Haltung reflektiert werden, denn im Theater sind immer viele Wege möglich.

 

Hans Dieter Ilgner studierte Kommunikationswissenschaft, Kunstgeschichte und Erziehungswissenschaften an der Universität Bonn. Er unterrichtete Ballettstudio Pantomime und Tanz und ist Gründer und künstlerischer Leiter des Theater DIE RABEN in Bonn. Seit 2006 unterrichtet er Kunst, Darstellendes Spiel und Technik an einer Gesamtschule und gibt Lehrerfortbildungen im Auftrag des Schulamtes der Stadt Bonn.

 

Anmeldeunterlagen stehen bald auf dieser Seite zur Verfügung.

2019/09/21

SDL 2019 Raum.Bühne in Halle

Bewerbungsschluss ist der 30.April 2019

Ein grundlegendes Element des Theaters neben dem Körper, der Stimme und der Zeit ist der Raum. Fand das Theaterspiel bis ins ausgehende 19. Jahrhundert vor allem in einem illusionistisch-illustrierenden Raum statt, so bekennt sich im professionellen Theater der Bühnenraum von heute zu seinem Kunstcharakter. Im 20. Jahrhundert und besonders in der Entwicklung der letzten Jahrzehnte hat sich die Bühne von der Darstellung jeglicher Illusion durch dekorative Kulissen befreit.

Auch im Schultheater findet sich diese Abwendung von der Illusionsbühne wieder. Noch in den sechziger und siebziger Jahren prägten aufwändig bemalte Kulissen die Schultheaterbühne. Heute wird meist im leeren Raum gespielt, der höchstens mit ein paar zum Spiel notwendigen Versatzstücken ausgestattet ist. Das ist jedoch oft keine bewusst getroffene ästhetische Entscheidung, sondern eher der Not geschuldet: Anders als im professionellen Theater muss das Schultheater mit geringen Mitteln auskommen. Und vielleicht noch wichtiger: Die strukturellen Veränderungen von der Theater-AG zum in den Unterricht eingebetteten Theaterkurs haben dazu geführt, dass kaum Zeit bleibt, sich mit der Gestaltung des Bühnen- und Spielraums ausführlich zu befassen.

Das Schultheater der Länder 2019 will unter dem Thema „Raum.Bühne“ den gestalteten Spielraum trotz beschränkter Zeit- und Mittelressourcen wieder stärker in den Fokus rücken und zeigen, dass eine Beschäftigung mit dem Raum unumgänglich ist, weil er die Inszenierung und das Spiel entscheidend positioniert. Dabei bedarf es nicht zwingend eines allzu großen Aufwands.

Interessierte Gruppen können sich noch bis zum 30.April bewerben.

Nähere Infos zur Ausschreibung finden sich jetzt schon unter www.bvts.org.

Bewerbungen für NRW sind zu senden an Thomas Erdmann

(Buchenweg 15c, 51709 Marienheide, terdmann@posteo.de), der im Namen des LV ThiS NRW auch für Fragen zur Verfügung steht.

2019/09/21

Fachtag Schultheater 2019

wir laden Sie herzlich ein zum landesweiten Fachtag für das Schultheater NRW mit dem diesjährigen Thema: "Theater: Das Spiel mit dem Digitalen"

Die Digitalisierung ist zurzeit ein allgegenwärtiges Thema - auch in der Schule. Zwischen vehementer Abwehr und der Formulierung großer Chancen und Möglichkeiten schwankt manchmal die Diskussion und versperrt den realistischen Blick auf diese Entwicklung. Sicher ist: Die Digitalisierung verändert unsere Welt in einer Weise, deren Auswirkungen wir kaum überschauen.

Am (Schul-)theater, das immer auch ein Ort der Auseinandersetzung mit der Welt ist, kann diese Entwicklung nicht spurlos vorbeigehen, auch wenn Theater im Kern ein analoges Medium ist.

Wie kann sich ein analoges Medium der Digitalisierung öffnen, ohne dabei seine eigenen Stärken aufs Spiel zu setzen? Welche Impulse aus der digitalen Welt können für das Theater fruchtbar sein und wie kann das Theater helfen, die Veränderungen der Welt durch die Digitalisierung neugierig, kritisch und furchtlos zu erforschen?

Dieses Spannungsfeld zwischen dem Analogen und dem Digitalen versucht der Fachtag zu erschließen.

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrer*innen in Nordrhein-Westfalen, die ihrer Theaterarbeit neue Impulse geben möchten.

Teilnahmegebühr: 10,00 Euro. Der Betrag ist bar vor Ort zu entrichten.

 

» Wann?

12. Februar 2019, 10:00 bis 16:00 Uhr

 

» Wo?

Theater Hagen (Elberfelder Straße 65, 58095 Hagen)

 

» Wie?

Nach einem fachlichen Input können Sie sich in einem praxisorientierten Workshop mit Schwerpunkten des Themenfeldes beschäftigen. Einzelheiten hierzu entnehmen Sie bitte dem Flyer im Anhang.

 

» Interesse?

Bitte melden Sie sich hier an: kulturellebildung-nrw.de

2019/09/21

BÜHNE.ERLEBEN.

Der 22. März 2019 markiert die offizielle Geburtsstunde der neuen Initiative „Bildungspartner NRW – Bühne und Schule“.

 

Das Land und die kommunalen Spitzenverbände haben sich in einer Gemeinsamen Erklärung darauf verständigt, künftig auch die Zusammenarbeit von Schauspielhäusern, Kinder- und Jugendtheatern, Figurentheatern, Opernhäusern, Ballett- und Tanzhäusern, Konzerthäusern und der Freien Szene mit Schulen zu fördern. Diese Akteure sind ideale Partner bei der Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrags, Schülerinnen und Schüler zu motivieren und zu befähigen, verantwortlich am kulturellen Leben teilzunehmen, ihr eigenes Leben zu gestalten, die eigene Wahrnehmungs-, Empfindungs- und Ausdrucksfähigkeit sowie musisch-künstlerische Fähigkeiten zu entfalten.

 

Zum Auftakt findet am 22. März 2019 unter dem Motto BÜHNE. ERLEBEN. eine Fachtagung im Comedia Theater in Köln statt. Herzlich eingeladen sind insbesondere Lehrkräfte, Vertreterinnen und Vertreter aus den oben genannten Einrichtungen, der staatlichen Lehrerfortbildung und regionalen sowie landesweiten Bildungsstrukturen. Auf dem Programm stehen eine von Lydia Dimitrow (Theaterkompanie mikro-kit) moderierte Talkrunde mit der Ministerin für Kultur und Wissenschaft Isabel Pfeiffer-Poensgen, dem Staatssekretär des Ministeriums für Schule und Bildung Mathias Richter, Klaus Hebborn vom Städtetag NRW und Prof. Kristin Westphal von der Universität Koblenz-Landau, die im Anschluss auch den Keynote-Vortrag halten wird. Präsentationen aus der Praxis sowie Workshops bieten zahlreiche Impulse für die Gestaltung verlässlicher und lebendiger Kooperationen.

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Online-Anmeldung erforderlich. Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.bildungspartner.schulministerium.nrw.de/Bildungspartner/Die-Bildungspartner/Veranstaltungen/.

2019/09/21

gee whiz! - vertritt NRW beim SDL

Die Jugendtheatergruppe der Gesamtschule Eiserfeld wurde dieses Jahr von der Jury ausgewählt und vertritt das Land NRW beim Schultheater der Länder 2018 in Kiel zum Thema Theater und Politik. Wir gratulieren sehr herzlich!

 

UNERHÖRT
Ein Stück von gee whiz! 

„ELTERN TREFFEN GUTE ENTSCHEIDUNGEN: MAMA WEIß ES BESSER, PAPA HAT SCHON VIEL ERLEBT. UND WO BLEIBEN MEINE ENTSCHEIDUNGEN?“

In einem Kinderzimmer leben Spielzeugpuppen, die als echte Erziehungs-Experten das Erwachsenwerden ihres Kindes begleiten und kommentieren.
„Das Kind schreit – und wird zur Ruhe gebracht. Es tobt zu wild – und kommt in die Stille Ecke. Es glaubt, es könne (mit sieben!) alles – und lernt erstmal, dass das offenbar nicht so ist. Es hat Wünsche, Träume, Ideen – und Mama („weiß es besser“) und Papa („hat schon viel erlebt“) kontern mit ihrem „Nein!“. Und in der Schule drillt das System es zum Ja-Sager, denn „man kann ja eh nichts machen“. Das Kind wird nicht gehört, nicht erhört, bleibt unerhört. Desillusionierend? Bis hierhin schon. Doch gut, dass seine Stimme nicht verstummt. Dass aus dem Unerhört-Gefühl ein „Unerhört!“ wird, ein Plädoyer dafür, für das eigene Sein, Denken und Sagen aufzustehen, Gesicht zu zeigen, einzugreifen, weltverändernd. […] Die Spielzeugmenschlein karikieren, wie sich die allseits postulierte Forderung nach Mitbestimmung, Selbstverantwortung, Teilhabe bricht in einer Wirklichkeit, in dem die Bestimmer das Sagen haben.“ (Siegener Zeitung)

In ihrem Stück geht gee whiz! der Frage nach, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit Heranwachsende grundsätzlich Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung entwickeln. Mitbestimmung, politische Teilhabe, Demokratie – Von klein auf benötigen wir unsere Stimme, müssen Standpunkte äußern oder sie sogar bei einer Wahl einsetzen. Demokratie jedoch muss gelernt und gelebt werden.

unerhört - gee whiz!

 

Zur Gruppe:

Die jahrgangsübergreifende Jugendtheatergruppe gee whiz! wurde im Frühjahr 2012 auf Initiative von drei Schülerinnen der Gesamtschule Eiserfeld ins Leben gerufen. Die Probearbeiten, in denen das Bewegungs- und Körpertraining einen großen Stellenwert besitzt, gestalten sich als lebendiger Austausch über Inhalte und szenische Umsetzung. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf chorischen Elementen. In den Inszenierungen gab und gibt es keine „Hauptrollen“. gee whiz! versteht sich als Gruppe und entsprechend ist deren Arbeitsweise das Gruppentheater unter Nutzung entsprechender Leitungsformen.
Für ihre bisherigen Inszenierungen erhielt die Gruppe Schultheaterpreise und mehrere Einladungen zu Theaterfestivals.

2019/09/21

Bildungspartner NRW

Bildungspartner NRW ist ein gemeinsames Angebot des LVR-Zentrums für Medien und Bildung und des LWL-Medienzentrums für Westfalen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe. Als gemeinsames Angebot der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe sowie des Schulministeriums initiieren und koordinieren wir seit 2005 NRW-weit an der Schnittstelle von Land und Kommunen Partnerschaften von Schulen und kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. Das Spektrum unserer Aufgaben reicht von der Entwicklung und Bereitstellung von Materialien über fachliche Qualifizierungsangebote für die Lehrerfortbildung bis hin zur Ausrichtung von Wettbewerben, Fachtagungen und Kongressen. Auf der Basis einer Gemeinsamen Erklärung des Landes und der kommunalen Spitzenverbände in NRW gibt es derzeit acht sogenannte Bildungspartnerinitiativen und zahlreiche Fachverbände unterstützen das Vorhaben (vgl. Gemeinsamen Erklärung, S.4) . Es bestehen ca. 1.600 formale Bildungspartnerschaften von Schulen mit insgesamt ca. 400 außerschulischen Einrichtungen. Dies sind Archive, Bibliotheken, Gedenkstätten, Medienzentren, Museen, Musikschulen, Sportvereine oder Volkshochschulen. Insgesamt sind derzeit ca. ein Fünftel aller Schulen in NRW als Bildungspartner NRW registriert. Weitere Informationen zu Bildungspartner NRW und unseren Angeboten bietet die Webseite www.bildungspartner.schulministerium.nrw.de.

2019/09/21

Stop separating

erste gemeinsame Tagung von Theaterpädagog*innen und Theaterlehrer*innen

Unter dem Titel „Stop separating! Theaterpädagogische Arbeit in schulischen und außerschulischen Bildungskontexten“ fand vom 24. bis 26. November 2017 eine gemeinsame Herbsttagung der zwei großen theaterbezogenen Bundesverbände statt, die bisher nur selten offiziell zusammengefunden haben:

Der Bundesverband Theaterpädagogik (BuT) und der Bundesverband Theater in Schulen (BVTS) luden Theaterpädagog*innen, -lehrer*innen und sonstige Interessierte aus dem Bildungsbereich ein, einen Dialog miteinander zu beginnen und dadurch mehr über die jeweiligen Blickwinkel ihrer Arbeit in Erfahrung zu bringen und Synergiepotenziale zu erkennen.

So trafen in den Räumlichkeiten des Schultheater-Studios / TPZ Frankfurt (Main) Menschen aufeinander, die – wie sie feststellten – gar nicht so verschiedene Ziele verfolgten, nämlich nachhaltige, künstlerische und pädagogische Arbeit im Bildungsbereich zu realisieren. Natürlich wurden im Gespräch erneut auch Missstände in der Bildungslandschaft thematisiert, die ein störungsfreies Arbeiten auf beiden Seiten mitunter erschweren. Verständnis zu gewinnen für die Arbeit der „anderen“ Seite, war hier ein klares Ziel.

Neben verschiedenen Vorträgen und Diskussionsrunden, in deren Kontext auch Leuchtturmprojekte aus dem deutschsprachigen Raum vorgestellt wurden, bildeten Workshops dabei das Herzstück der Tagung, die am Sonntagmittag mit einer Zukunftswerkstatt endete, bei der Wünsche und Visionen für eine „schöne neue Welt“ des Theaters im Bildungsbereich gesammelt wurden und die alle Teilnehmenden ermutigte, ihr gemeinsames Ziel zu verfolgen.

2019/09/21